Wissenswertes

Schmerzen, Leiden und Probleme entstehen zuerst im Kopf – Lösungen auch!

Unfälle und plötzliche Erkrankungen basieren auf anderen Grundlagen als chronifizierte Störungsmuster. Seelische, psychosomatische und chronische Erkrankungen entwickeln sich im Laufe von Monaten, Jahren oder sogar Jahrzehnten.

Für alle chronischen Störungen gibt es eine Regel:
Von nichts kommt nichts!
Es gibt immer eine Ursache.

Je länger ein komplexes System (z.B. Gefühlssystem) fehlerhafte Strukturen enthält, desto mehr Fehler und somit auch Betriebsstörungen (Krankheiten) können im Zuge einer fehlerhaften Selbstregulation entstehen. Je nach Lebenssituation nimmt man mehr oder weniger Einschränkungen der Gesundheit und emotionalen Freiheit wahr.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um chronische, körperliche oder psychische Beschwerden handelt. Je nach individueller Belastungsfähigkeit nehmen wir die Störungen früher oder später bewusst wahr, so, wie wir auch die rote Warnlampe im Auto wahrnehmen würden. Niemand würde auf die Idee kommen, die rote Warnlampe im Auto grün anzumalen oder sie zuzukleben oder auszubauen oder sie dauerhaft zu ignorieren!

Von nichts kommt nichts

Warum also versuchen wir an unserem Körper immer nur die roten Warnlampen „wegzumachen“? Weil wir es so gelernt haben. Zu oft behandeln wir nur unsere Symptome. Doch das Symptom (die rote Warnlampe) ist nicht das wahre Problem (Ursache). Es zeigt nur eine Störung an. Für diese Störungen haben wir Worte. Wir nennen sie z.B.: Schmerzen, Leiden, Probleme, Reizdarm, Ängste, Unruhe, Schwindel etc… Von nichts kommt nichts! Sehr häufig beginnen die ersten kleinen Ansätze bereits in der Prägungsphase (0 bis ca.7 Jahre) mit Überlastungen, Konflikten, Unfällen, Todesfällen, streitenden Eltern, Hilflosigkeitsgefühlen oder innerer Einsamkeit. Daraus entstehen im Laufe der Zeit weitere Störungsmuster. Irgendwann versucht man in seinem Leben etwas zu verändern (z.B. im Beruf oder Partnerschaft). Man sucht Unterstützung durch Therapien und durch die Einnahme von Medikamenten. Man funktioniert nur noch und trotz diverser Änderungsversuche steigt der innere Druck weiter an…- mal mehr und mal weniger, je nach Lebenssituation.